Montag, Dezember 11, 2017
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Ich wünsche mir eine Integrationsvereinbarung!

…erst ist man Staatsbürger, dann kommt die Religion.

Das gerede vom europäischen Islam bringt nichts, solange sich Muslime in Österreich nicht als Bürger dieses Landes begreifen. Ich wünsche mir, dass sie sich entsprechend benehmen – politisch und gesellschaftlich. Es wird Zeit, dass sie sich integrieren.

Wenn sich jemand dafür entschieden hat in Österreich zu leben , dann hat er sich für Integration in ein Land entschieden, in dem zuerst die Menschenrechte und die Demokratie zählen, und erst danach die Religion.
Die ethnische und religiöse Identität steht in unserem Land nicht im Vordergrund.

Wir handeln als Staatsbürger!

Muslime die in Österreich leben wollen, müssen das ebenfalls hinbekommen, sonst sind sie hier fehl am Platz. Sie müssen begreifen, dass der Glaube in diesem Land hinter den Rechten und Pflichten eines Bürgers einer Demokratie steht.

Muslime in Österreich müssen begreifen, dass in unserem land demokratische Werte zählen.

Vor der Religion steht unter anderem:
– die Gleichberechtigung von Frau und Mann
– das Recht auf sexuelle Orientierung
– das Recht nicht religiös zu sein
– das Recht seine Religion zu wechseln, oder auszutreten

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland verlangt für die schnelle Integration von Flüchtlingen eindeutige Voraussetzungen. „Wir müssen hier ganz klare Regeln aufstellen“, sagte der Ratsvorsitzende Aiman Mazyek dem Bayerischen Rundfunk. Flüchtlinge sollten in Deutschland nach Ansicht des Zentralrats der Muslime eine verbindliche Integrationsvereinbarung unterzeichnen, wenn sie hier einen Asylantrag stellen. Er zeigte sich besorgt, dass religiöse Streitfragen nach Deutschland hineingetragen werden könnten. „Es wird Konflikte geben“, sagte Mazyek. Dem müsse entschieden entgegengetreten werden: „Jene, die meinen, hier in Deutschland ihre Konflikte auszutragen, die haben sofort ihr Recht, hier zu weilen in Deutschland, verwirkt. Die haben hier nichts zu suchen.“

Eine Integrationsvereinbarung wäre auch in Österreich sinnvoll. Sie kann Flüchtlinge motivieren, die Sprache zu lernen, gesellschaftliche Regeln zu akzeptieren und das Grundgesetz zu respektieren“. Anm: In Österreich befinden sich die Grundrechte nicht, wie in vielen anderen Staaten, geschlossen in einem Gesetz, sondern sind auf mehrere Gesetze verteilt (siehe: Bundesverfassung).

Frei nach dem Motto: „Nutzts nix, schadts nix.“ wäre es auf alle Fälle ein erster Schritt gegen die grenzenlose Freiheit die den Muslimen derzeit gewährt wird. Kostengünstig und schnell zu sanktionieren. Wem nämlich nicht passt was er unterschrieben hat, der kann ja weiterziehen und in einem anderen Land sein Glück versuchen. Tut er das nicht, dann hat er zumindest seinen Sanktus unter eine rasche Abschiebung gesetzt und wir könnten ihn reinen Gewissens ausfliegen.

 

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